{"id":4793,"date":"2012-09-18T00:57:15","date_gmt":"2012-09-18T00:57:15","guid":{"rendered":"http:\/\/africa-and-science.com\/?p=4793"},"modified":"2012-09-26T17:55:46","modified_gmt":"2012-09-26T17:55:46","slug":"aggn-african-good-governance-network-fortbildungsprogramm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/africa-and-science.com\/?p=4793","title":{"rendered":"AGGN &#8211; African Good Governance Network &#8211; Fortbildungsprogramm"},"content":{"rendered":"<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"font-size: 13px; font-weight: normal; border-style: initial; border-color: initial;\" title=\"BMZ - Bundesministerium f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung\" src=\"http:\/\/www.daad.de\/pics\/foerderprogramm\/logo\/logo_bmz_big.gif\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"80\" \/><\/h3>\n<div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>18.06.2012: Ausschreibungstermin<\/strong><br \/>\n<strong>15.10.2012: Antragsfrist<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ausschreibung an alle deutschen Hochschulen zur Nominierung\/Empfehlung von Teilnehmern f\u00fcr das Programm<\/strong><\/p>\n<p>An deutschen Hochschulen werden zahlreiche junge Afrikanerinnen und Afrikaner ausgebildet. Kehren sie in ihre Heimatl\u00e4nder zur\u00fcck, so kommt ihnen im dortigen Prozess der Transformation zu Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Prosperit\u00e4t eine Schl\u00fcsselrolle zu &#8211; gleich, ob sie in Politik, Wirtschaft, \u00f6ffentlicher Verwaltung oder in Organisationen der Zivilgesellschaft arbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\nDas \u00ab\u00a0African Good Governance Network\u00a0\u00bb (AGGN) ist ein langfristig angelegtes Fortbildungsprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) f\u00fcr Studierende aus Afrika (Subsahara). Es will den F\u00fchrungswandel in Subsahara Afrika begleiten und unterst\u00fctzen. Das Programm wurde unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Bundespr\u00e4sidenten, Dr. Horst K\u00f6hler, initiiert.<\/p>\n<p><strong>Zielsetzung<\/strong><br \/>\nMitglied des \u00ab\u00a0African Good Governance Network\u00a0\u00bb f\u00fcr Studierende aus Subsahara Afrika kann werden, wer entweder von einer deutschen Hochschule oder einer Forschungseinrichtung vorgeschlagen wird. Ins AGGN Netzwerk aufgenommene Mitglieder werden durch den Besuch studienbegleitender Fortbildungsveranstaltungen und Konferenzen gef\u00f6rdert, die sich dem Thema \u00ab\u00a0Good Governance\u00a0\u00bb widmen. Trainingsprogramme zur Entwicklung von Sozialkompetenz sind ebenso Bestandteil der F\u00f6rderung.<br \/>\nDer DAAD wendet sich daher an seine Mitgliedshochschulen sowie weitere namhafte wissenschaftliche Institute und fordert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser Einrichtungen auf, geeignete Kandidaten zu benennen, oder im Fall von Eigenbewerbungen, diese zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>Nominierungs- bzw. Bewerbungskriterien<\/strong><br \/>\nNominiert bzw. empfohlen werden k\u00f6nnen Studierende oder Graduierte, die sich in der Abschlussphase ihrer Ausbildung befinden (Diplom, Master oder Promotion) und die sich durch gute fachliche Studienleistungen und ein ausgepr\u00e4gtes soziales bzw. (entwicklungs-) politisches Engagement auszeichnen. Um die Vernetzung der Mitglieder untereinander zu gew\u00e4hrleisten, sollten sich die Bewerber im ersten Jahr ihrer Mitgliedschaft noch in Deutschland aufhalten. Da sich Englisch als Arbeitssprache des AGGN Netzwerks etabliert hat, sind gute Englischkenntnisse Voraussetzung f\u00fcr die Aufnahme in das Netzwerk.<\/p>\n<p>Zu einer vollst\u00e4ndigen Nominierung\/Bewerbung geh\u00f6ren:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>Nominierungs- bzw. Empfehlungsformular<\/li>\n<li>Kurze Begr\u00fcndung des Vorschlags (insbesondere im Hinblick auf wissenschaftliche Qualifikation und soziales\/entwicklungspolitisches Engagement des\/der Nominierten (max. 1 DIN A4-Seite) und \/ oder Gutachten eines Hochschullehrers<\/li>\n<li>Motivationsschreiben des Nominierten, Lebenslauf und ggf. Liste von Ver\u00f6ffentlichungen<\/li>\n<li>Zeugnisse bisher erworbener Hochschulabschl\u00fcsse oder Zwischenpr\u00fcfungen<\/li>\n<li>Angabe von Referenzpersonen<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Auswahlverfahren<\/strong><br \/>\nJ\u00e4hrlich werden bis zu 10 Kandidaten in das Netzwerk aufgenommen. Geeignete Kandidaten werden nach einer Vorauswahl zu einem Auswahlgespr\u00e4ch eingeladen.<br \/>\nDie Interviews finden fr\u00fchestens Mitte Dezember 2012 sp\u00e4testens jedoch im Januar 2013 beim DAAD in Bonn statt. Daher sollten nur Kandidaten vorgeschlagen werden, die sich zu dem Zeitpunkt (noch) in Deutschland aufhalten.<br \/>\n\u00dcber die Auswahl entscheidet eine von der Pr\u00e4sidentin des DAAD berufene Kommission.<\/p>\n<p><strong>Bitte reichen Sie die vollst\u00e4ndigen Unterlagen bis sp\u00e4testens 15.10.2012 beim DAAD, Referat 412, Kennedyallee 50, 53175 Bonn ein.<\/strong><\/p>\n<p>Versp\u00e4tet\u00a0oder unvollst\u00e4ndig eingehende Unterlagen k\u00f6nnen nicht ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<strong>Ansprechpartnerin<\/strong><br \/>\nHeike Martin<br \/>\nKennedyallee 50, 53175 Bonn<br \/>\nTel.: 0228\/882-694 begin_of_the_skype_highlighting 0228\/882-694 end_of_the_skype_highlighting, Fax: 0228\/882-9-694<br \/>\nMail: <a href=\"mailto:h.martin@daad.de\">h.martin@daad.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen unter: <a href=\"http:\/\/www.aggn.org\/\" target=\"_blank\">www.aggn.org<\/a><\/strong><a href=\"http:\/\/www.aggn.org\/\" target=\"_blank\">.<\/a><\/p>\n<p><strong>HINWEIS: Es ist keine Antragstellung \u00fcber das Hochschulportal m\u00f6glich! Bitte ignorieren Sie den untenstehenden Link zur Online-Antragstellung, der sich technisch bedingt leider nicht ausblenden l\u00e4sst.<\/strong><\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18.06.2012: Ausschreibungstermin 15.10.2012: Antragsfrist Ausschreibung an alle deutschen Hochschulen zur Nominierung\/Empfehlung von Teilnehmern f\u00fcr das Programm An deutschen Hochschulen werden zahlreiche junge Afrikanerinnen und Afrikaner ausgebildet. 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